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Kirche Görzhain

Kirche

In der Görzhainer Kirche finden bis zu 130 Besucher Platz. Der Hauptzugang ist über die Treppe von der Straße „Am Kirchberg“ zur Eingangstür auf der Westseite. Von der Straße „Im Kirchengrund“ aus über den Friedhof ist aber auch ein barrierefreier Zugang möglich.


An Sonn- und Feiertagen ist hier regelmäßig Gottesdienst, meistens am Morgen um 9:30 Uhr oder 10:45 Uhr, einmal im Monat abends um 18:15 Uhr oder 19:30 Uhr. Die Kirche von Görzhain hat ihren Ursprung im 14. Jahrhundert. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Kirche schwer verwüstet und beschädigt und konnte nach Jahrzehnten als Ruine erst 1665 wieder aufgebaut werden. Trotzdem sind Teile des ursprünglichen Baus bis heute erhalten, so ist außer dem Mauerwerk auch zum Beispiel die historische Dachkonstruktion der Kirche noch aus dem Mittelalter erhalten. 1821 wurde die Kirche mit einem auf den Mauern aufgesetzten Fachwerk so weit erhöht, dass eine Empore eingebaut werden konnte.


Bemerkenswert ist das moderne Glasbild in dem kleinen Fenster hinter dem Altar, das noch die ursprüngliche mittelalterliche Form hat: Das Bild eines unbekannten Künstlers aus der Mitte des 20. Jahrhunderts zeigt die himmlischen Stadt Gottes mit ihren zwölf Toren, wie sie in der Vision des Sehers Johannes am Ende der Bibel (Offenbarung des Johannes, Kapitel 21) beschrieben wird.

Taufstein

Eine weitere Besonderheit ist der Taufstein, der schon kurz nach seiner Entstehung um 1590 schwer beschädigt wurde und erst im Jahr 2012 wieder seine Funktion bekam – als „Träger“ der Taufschale aus Zinn, die auch bereits seit zwei Jahrhunderten in der Gemeinde im Gebrauch ist.


Auch diese Kirche kann auf Anfrage besichtigt werden (Anmeldung im Pfarramt). Allerdings beginnt im Sommer 2018 die Sanierung des historischen Dachtragwerks der Kirche: in dieser Zeit bleibt die Kirche geschlossen.

 
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Herzlich willkommen
auf der Webseite der
Ev. Stephanusgemeinde
am Rimberg

 

 

Losung für heute:

Siehe, ich will mich meiner Herde selbst annehmen und sie suchen.
Hesekiel 34,11

Als Jesus das Volk sah, jammerte es ihn; denn sie waren geängstet und zerstreut wie die Schafe, die keinen Hirten haben.
Matthäus 9,36

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